ÜBER UNS

Wir sind DJane Klaus und Olgo Rhythmus. Wir haben die Partyreihe *Queer up your life* im Jahr 2013 ins Leben gerufen, weil wir einen weiteren Stern am Bielefelder Tanzhimmel bunt erleuchten lassen wollten. Gesagt, getan. Bunt und offen wollen wir sein. Wir stehen auf Vielfalt, Akzeptanz, Einhörner, Glitzer, freie Wahl von Sexualität, das Leben, nette Menschen, freundliches Miteinander, Seifenblasen und Musik. Wir heißen alle willkommen, die sich mindestens genauso offen und frei fühlen wollen wie wir.

Wir stehen für diskriminierungsfreies Feiern und dulden weder Sexismus, Rassismus, Homophobie, Transphobie noch other shitty behaviour.

Seit 2016 besteht eine Kooperation mit dem Jugendprojekt QueerLaut Das AWO Kinder- und Jugendhaus Brake (AWO KiJu Brake) verfolgt mit dem Projekt „QueerLaut“ das Ziel durch die Etablierung einer regelmäßigen Veranstaltungsreihe mit eindeutigem künstlerischem bzw. musikalischem Bezug zur queeren Jugendsubkultur die Einrichtung für die Zielgruppe der Jugendlichen mit lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Lebensentwürfen zu öffnen. Gleichzeitig sollen möglichst viele Besucher_innen der Einrichtung für das Projekt interessiert und gewonnen werden. Durch die Einbindung soll eine Möglichkeit zur Begegnung, Auseinandersetzung und Zusammenarbeit geschaffen werden. Indem nebenbei grundlegendes Wissen und erforderliche Kompetenzen beispielsweise zu den Bereichen Musikstile (z.B. Hip Hop), Eventmanagement (z.B. Werbung, Booking) aber auch Eventdurchführung (z.B. Licht- und Tontechnik) erworben werden können, soll die von ehrenamtlich tätigen Jugendlichen selbst verantwortete, gestaltete und organisierte Veranstaltungsreihe eine Plattform darstellen, auf der gemeinsam mit und voneinander gelernt werden kann und eine Sensibilisierung der Thematisierung von Liebes- und Lebensweise innerhalb dieser kulturellen Ausdrucksformen (Musikstilen) ermöglicht wird. Die Veranstaltungsreihe soll somit in die alltägliche offene Jugendarbeit des KiJu Brake hinein strahlen und gleichzeitig neue (Frei-)Räume für Jugendliche mit Liebes- und Lebensweisen jenseits der heteronormativen, zweigeschlechtlichen Ordnung schaffen.

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